In eigener Sache
 
Am 27. April 2019 ist unser Verleger Dr. Peter Dölling im Alter von 63 Jahren in Hamburg gestorben.
Peter Dölling war 1986 einer der beiden Gründer des Dölling und Galitz Verlages in Hamburg. Bis 2003 war er als Verleger tätig. Er war ein leidenschaftlicher Büchermacher mit einer enormen Bildung, ein fürsorglicher Verleger und selbst eine Edelfeder, die sich dienend hinter die Werke seiner Autoren gestellt hat. Seine persönlichen Kontakte zu Menschen aus den verschiedensten Bereichen der Kunst, der Wissenschaft und Religion waren von unschätzbarem Wert für den Verlag. Der Aufbau des jüdischen Verlagsschwerpunktes ist ihm zu verdanken, ebenso die Begeisterung für historische Hamburgensien, Fotografie und Architektur. Er hat dem Verlag ein Gesicht verliehen.
Peter Dölling war ein Bücherfreund in mehrfachem Sinne. In seinen Wohnungen in Hamburg und Rom stapelten sich die Bücher bis unter die Decke. Als Freund Italiens liebte er guten Wein und gutes Essen. Und wer an seinem Küchentisch von ihm bewirtet wurde, fühlte sich geehrt. Sein Humor, seine Integrität und seine Menschlichkeit haben uns gestärkt, begleitet und weit getragen – bis heute. Wir vermissen ihn und werden immer in großer Dankbarkeit an ihn denken.

Robert Galitz, Sabine Niemann
sowie die Mitarbeiter_innen des Verlags


Martin Haller 1835 – 1925.
Privat- und Luxusarchitekt aus Hamburg

von Karin von Behr

»spektakuläre Fotos und spannende Anekdoten
aus dem schillernden Leben
des hanseatischen
Star-Architekten.«
NDR Hamburg Journal
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neue heimat.
Das Gesicht der Bundesrepublik.
Bauten und Projekte 1947 – 1985

Hg. von Ullrich Schwarz

»… ein in jeder Hinsicht beeindruckendes Buch …«
der architekt

»Die Publikation des Hamburger Architekturarchivs […] widmet sich dringlichen Fragen«
Der Spiegel
» ausführliche Informationen
 
Hafenarbeit erzählen.
Erfahrungs- und Handlungsräume im Hamburger Hafen seit 1950

von Janine Schemmer
Hg. von der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg

Die empirische Studie untersucht, wie ehemalige Hafenarbeiter soziale, technische und atmosphärische Veränderungen im Rückblick schildern.
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Die Kunstsammlung Hermann F. Reemtsma
von Dagmar Lott-Reschke

Die in über 30 Jahren zusammengetragene Sammlung umfasste Werke Alter Meister und der Deutschen Romantik, aber auch Arbeiten der modernen Bildhauerei.
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