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Herausgeber/-in Bernd Pastuschka Herausgeber/-in Hans Bergs
Tadao Ando. Steinskulpturenmuseum Bad Münster am Stein-Ebernburg
Fondation Kubach-Wilmsen. Bad Münster am Stein-Ebernburg
74 Seiten
90 Farbabbildungen
Hardcover
Format: 24 x 17 cm
2. überarbeitete und vermehrte Auflage
ISBN 10: 3-86218-024-7 ISBN 13: 978-3-86218-024-0 16.90 € März 2013
Artikel vergriffen
Das Buch dokumentiert das in Deutschland einzigartige Steinskulpturenmuseum
der Fondation Kubach-Wilmsen in Rheinland-Pfalz von seiner Gründungsidee über den schwierigen Prozess des Planens bis hin zu seiner aufwendigen Realisierung.
Die Bespielung des Museums und des Skulpturenparks im Dialog mit dem Bergmassiv des Rotenfels und dem offenen Weinberg gehören zu den Herausforderungen, denen sich der japanische Stararchitekt Tadao Ando stellte. Besondere Bedeutung erhält dabei die Einbeziehung einer historischen Fachwerkscheune aus dem Jahr 1785 in das Projekt. Der 1996 mit dem angesehensten Architekturpreis, dem Pritzker-Preis, ausgezeichnete Ando verbindet an diesem Ort traditionelles Zimmermannshandwerk mit der klassischen Moderne. So entsteht eine Remineszenz an kontemplative Orte, wie sie die japanischen Tempel darstellen, und eine Symbioseleistung, die ihresgleichen sucht.
»Der japanische Architekt Tadao Ando hat mit dem Steinskulpturenmuseum in Bad Münsteram Stein ein kleines Bauwunder geschaffen: Mit dieser klösterlichen Bauskulptur in freier Landschaft wagt [er] erstmals einen Dialog zwischen Alt und Neu.«
Neue Zürcher Zeitung
»Tadao Ando, der ›Mönch unter den Architekten‹, Autodidakt und Le Corbusier-Verehrer, der als Achtzehnjähriger mit dem Entwurf eines Nachtclubs in Osaka debütierte und seitdem weltweit Museen, Kirchen, Wohnhäuser und Kongresszentren als unverwechselbare Einheiten aus Plattformen und weit in die Landschaft ausgreifenden Sichtbetonwänden baut, hat auch in Bad Münster am Stein eine Architektur geschaffen, deren Strenge und Schlichtheit die Suggestion eines kontemplativen Orts ausstrahlen. Doch mit dem 15.000 Quadratmeter großen Museumsareal wagt er auch Neues: Unten Sichtbeton, oben Uralt-Fachwerk - einen solchen Dialog kannte man bisher von ihm nicht.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Blick ins Buch unter:
www.book2look.com
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