Herausgeber/-in Hans-Helmut Poppendieck
Herausgeber/-in Horst Bertram
Herausgeber/-in Ingo Brandt
Herausgeber/-in Barbara Engelschall

Der Hamburger Pflanzenatlas
von A bis Z mit CD-Rom des Kartenteils und der Roten Liste
568 Seiten
200 Farbabbildungen
1.100 Karten
Hardcover mit Fadenheftung und Lesebändchen
mit CD-Rom
ISBN 10: 3862180107
ISBN 13: 978-3-86218-010-3
49.90 €
April 2011 (2. Auflage)
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Neuauflage mit CD-Rom

• Hamburgs ganze Pflanzenwelt verständlich erklärt
• 1000 farbige Verbreitungskarten
• Mit aktueller Roter Liste
• Neuauflage mit CD-Rom mit Internet-Links zu Abbildungen der Pflanzen


Wo findet man Wildtulpen in den Vierlanden, wo die Erzengelwurz am Strand der Elbe? Wo wächst der Götterbaum? Wo in den Waldörfern Buschwindröschen und Schlüsselblumen? Und was machen Natternkopf und Ochsenzunge zwischen den Containern im Hafen?
Hamburg ist die grünste Metropole Europas und gilt als Zentrum der Artenvielfalt. Insgesamt 1.621 Pflanzenarten kommen hier wild wachsend vor. Welche das sind und wo man sie antreffen kann, zeigt der neue Pflanzenatlas. Für keine andere deutsche Großstadt gibt es eine genauere Übersicht. Das Buch macht zudem deutlich, wie sehr sich die Hamburger Flora verändert hat und wie man sie erhalten kann.
Mehr als 80 ehrenamtliche Kartierer haben die Stadt durchstreift. Das Ergebnis: ein reich bebildeter Stadtatlas der anderen Art, mit instruktiven Karten, einem Pflanzenlexikon von A bis Z und einer Einführung in das Pflanzenleben einer grünen Großstadt.
Herausgegeben von Hans-Helmut Poppendieck, Horst Bertram, Ingo Brandt, Barbara Engelschall und Jörg von Prondzinski.

CD-Rom mit hochauflösenden Kartenteil, Links zu einer Online-Datenbank mit Abbildungen der kartierten Pflanzen (Internet-Verbindung erforderlich) und der Roten Liste.

»Die fachlich und formal höchsten Ansprüchen genügende Publikation schließt eine Lücke auf dem Markt der Hamburg-Bücher. Zu Recht schreibt Loki Schmidt in ihrem Vorwort: ›Der Hamburger Pflanzenatlas wird auf viele Jahre hinaus für jeden unentbehrlich sein, der sich über Hamburgs Flora informieren möchte, ob aus beruflichem Interesse oder als Pflanzenliebhaber.‹«
Die WELT

»... ein Fachbuch, das auch interessierten Laien die Tür ins Pflanzenreich Hamburg öffnet.«
Hamburger Abendblatt

»... ein notwendiges und ein fundiertes Buch für jeden, der sich dafür interessiert, was vor seiner Haustür wächst.«
NDR 90,3

»Der Hamburger Pflanzenatlas ist sehr empfehlenswert.«
Nabu Landesverband Hamburg

»Der Hamburger Pflanzenatlas ist nicht nur für alle an der Hamburger oder der Nordwestdeutschen Flora Interessierten Pflichtlektüre, sondern für alle, die sich mit der Flora von Ballungsräumen beschäftigen. Der vorbehaltlose Florenvergleich zwischen Stadt und Umland und ihrer Flora kann und sollte zum Überdenken mancher Naturschutzstrategie führen. Die Kooperation zwischen amtlichem Naturschutz und ehrenamtlicher Kartierung sollte und muss Vorbild auch anderwärts sein.«
Berichte der Bayerischen Botanischen Gesellschaft

»Es kann beinahe schon als ein Jahrhundertwerk bezeichnet werden, was der Hamburger Biologe H.-H. Poppendieck mit über 80 ehrenamtlichen Helfern auf die Beine gestellt hat.«
dl-hamburg.de

»mehr als eine florale Bestandsaufnahme […] Der Hamburger Pflanzenatlas ist ein Fachbuch, aber eines, das man gerne liest – und dank der vielen Farbfotografien auch gern ansieht. Es zeigt Hamburg von seiner grünsten Seite und lädt ein, zu Exkursionen in die Harburger Berge, zu den Elbufern oder eben an die Baumscheiben und Grünstreifen vor der eigenen Haustür. […] ›Der Hamburger Pflanzenatlas von A bis Z‹ listet alle Pflanzenarten von Ackerfrauenmantel bis Zypergras auf und zeigt: Selbst exotische Pflanzen aus Sibirien oder Armenien sind in Hamburg zu finden. […] Und lassen sich dank der über 1.000 detaillierten Stadtkarten genau verorten – bis vor die eigene Haustür. […] Wer durch das seitenstarke Buch blättert, erkennt auch: Wildpflanzen in der Stadt sind Überlebenskünstler am Straßenrand …«
E.-M. Lemke, NDR

»Hans-Helmut Poppendieck ist ein Feinschmecker: Ein üppiges Menu interessiert ihn wenig, er will, wenn es um den Garten geht, das Besondere, die ursprünglichen Komponenten: Rinden, wilde Kräuter, Triebspitzen von Gehölzen. Wenn er durch Hamburg streift, achtet er auf verwildertes Land um leer stehende Häuser, auf die Brachen, die Reste von Boden, die der Mensch nicht nach seiner Façon zurechtbiegt […] Mit Kollegen hat er den ›Hamburger Pflanzenatlas‹ herausgegeben, ein bergwerkartiges Kompendium, in dem wunderbarste Entdeckungen zu machen sind. Wildtulpenwiesen etwa oder der Schierlings-Wasserfenchel, eine echte Hamburgensie und so selten, dass ihn europäisches Recht schützt.«
Elke von Radziewsky, Die Welt
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